Ausflug des Flugsportvereins Herrenberg in das Technikmuseum Speyer

Von weitem sehen wir der Jumbo-Jet, als wir Speyer anfliegen, der auf 20 Meter Höhe angehoben, über der Stadt Speyer thront und zum Besuch des Technikmuseums einlädt. Acht Personen mit zwei Motor-Flugzeugen starten von dem Flugplatz Poltringen, um sich die technischen Wunderwerke anzusehen. In die großen Flugzeuge wie den Jumbo Jet kann man hineingehen und, auf Wunsch, mit einer Rutsche aus 20 m Höhe wieder hinunter rutschen, sehr zum Spaß von Groß und Klein.

JumboJet

Zur Ausstellung gehört auch ein U-Boot, das von innen besichtigt werden kann. Über den Torpedoraum gelangt man hinein, durch die Kombüse und den Kommandoraum mit der Steuerung geht es zum Maschinenraum, wo sich dann der Ausgang befindet. Es ist für mich kaum vorstellbar, wie in dieser Enge 20 Mann Besatzung mehrere Tage auf See leben können.

In den Ausstellungshallen finden wir viele Fahrzeuge, von der Dampflokomotive bis zum Motorrad ist alles vertreten und in hervorragendem Zustand.

Es fasziniert mich zu sehen, was unsere Vorfahren geleistet haben, wie beständig es ist, bei entsprechender Pflege. Unzählige Details stecken in all diesen Entwicklungen und vieles wird heute noch in einer ähnlichen oder verbesserten Form angewendet.

Auf dem Rückweg geht mir die Konstruktion unseres Flugzeuges durch den Kopf, wie einfach, aber sicher es ist. Toll, es in Funktion zu sehen, live dabei zu sein, Kurs und Höhe zu bestimmen, das kann ich mit den Museumsflugzeugen nicht machen.

Erfolgreiches Osterfluglager beim Flugsportverein Herrenberg

Von Karfreitag bis zum Ende der Osterferien fand erneut das Osterfluglager des Vereins in Poltringen statt. Viele Flugbegeisterte des Vereins trafen sich bei teilweise herrlichem Sonnenschein auf dem Flugplatz um gemeinsam zu fliegen.

Ostern2018

Während des Fluglagers wurden im Segelflug über 260 Flüge durchgeführt, dabei haben die Schüler und Piloten des Vereins knapp 150 Stunden in der Luft verbracht. Allein unsere neue Flugschülerin Susanne konnte in diesem Lager 13 Starts mit Fluglehrer machen und war dabei dreieinhalb Stunden in der Luft. So geht es mit der Ausbildung natürlich schnell vorwärts.

Das Fluglager dient hauptsächlich der Schulung, da die Schüler jeden Tag fliegen können und so in Übung bleiben. Aber auch die Piloten profitieren natürlich davon, dass die Windenfahrer, Flugleiter und Fluglehrer sich ehrenamtlich einsetzen und einen Flugbetrieb unter der Woche ermöglichen.

Ausflug der Motorflieger des Flugsportvereins Herrenberg

Der erste Ausflug in diesem Jahr der Abteilung Motorflug des Flugsportvereins Herrenberg führte, mit dem Beginn der Sommerzeit am Sonntag, 25. März, von Poltringen nach Würzburg, Worms und zurück.

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Die Luft ist kalt, der Himmel blau, als sich die Teilnehmer um 9:30 Uhr zu den Flugvorbereitungen auf dem Flugplatz treffen. Bei solch einem Wetter lacht das Herz eines jeden Piloten. Die Jets ziehen Kondensstreifen in den Himmel und Segelflieger bauen Ihre Flugzeuge noch auf, als wir den 5,9 Liter Lycoming unserer Cessna 172 starten. Er zündet sofort, einen Moment schüttelt sich das ganze Flugzeug, wie um die morgendliche Müdigkeit abzuschütteln, dann läuft er rund und gleichmäßig. Bereits nach 300 m haben wir die Abhebegeschwindigkeit von 80 km/h erreicht, steigen auf 1000 m und setzen Kurs Richtung Würzburg. Vorbei an Herrenberg und Böblingen wird im Dunst die Wasserdampfwolke des AKW Neckarwestheim am Horizont sichtbar, so ist Navigation einfach. Dächer glänzen in der Sonne, das Wasser der Flüsse fliest ruhig, die Landschaft spiegelt sich darin.

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Osterfluglager steht vor der Türe

In der zweiten Woche der Osterferien findet auf dem Flugplatz in Poltringen wieder das Osterfluglager statt.

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Dabei haben die Schüler und auch die Piloten des Vereins die Möglichkeit direkt zum Saisonbeginn eine ganze Woche lang zu fliegen.

Für Interessierte ist dies der ideale Zeitpunkt um einfach mal reinzuschnuppern. Kommt einfach auf dem Flugplatz vorbei und sprecht uns an.

Hammerwetter zum Anfang der Saison

Am vergangenen Wochenende konnten sich die Segelflieger des FSV Herrenberg über beste Wetterbedingungen freuen: Kalte Luft und strahlender Sonnenschein sorgten für knackige Thermik mit Steigwerten bis zu vier Meter in der Sekunde. Das ist für die frühe Jahreszeit eher selten.

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Umso schöner war es dabei Strecken von über 400 km zurück legen zu können und dabei einen noch vom Schnee bedeckten Feldberg von oben zu erleben. Riesig freuten sich auch die Juniorpiloten die neu eingebauten Navigationsrechner im Flug nutzen zu können.

Willst auch du fliegen lernen? Dann schließe dich doch ganz einfach unserer neuen Flugschülerin Susanne an und beginne ab dem nächsten Wochenende bei uns mit der Praxis-Ausbildung. Wir haben nette und engagierte Fluglehrer und ein super Vereinsteam, die sich auf dich freuen.

Navigationsrechner des Discus CS und der LS8 erneuert

Im Rahmen des Spendenadvents der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg-Stiftung hat der Flugsportverein Herrenberg e.V. in der Adventszeit eine Unterstützung in Form von 1.500 Euro erhalten. Dieses Geld wurde genutzt, um in unserem Schulungseinsitzer „Discus“ und in unserem Wettbewerbssegelflugzeug für Jugendliche „LS8“ die alten Navigationsrechner gegen aktuelle zu tauschen.

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Konkret wurden zwei LX8080 der Firma LX Avionik verbaut. Diese haben im Vergleich zu den vorher verbauten LX5000 unter anderem Farbdisplays und Terrainkarten. Die Geräte wurden Anfang März geliefert und anschließend gleich in beide Segelflugzeuge verbaut. Mittlerweile sind die Einbauten freigegeben und sobald es das Wetter zulässt, können die Piloten die neuen Funktionen auch im Flug testen.

Ostwelle im Schwarzwald ermöglichte lange Flüge

Herrenberger Segelflieger trotzen der Kälte und starteten Ende Februar zu Höhenflügen im Schwarzwald

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Bereits am Wochenanfang kristallisierte es sich heraus, dass die Chancen für Wellenflüge sehr gut sind. So konnte unser Fluglehrer Chris Hiller schon am Donnerstag dem 22. Februar mit unserem Vereins-Ventus von Rheinstetten in die Welle starten. Dabei konnte er über 450km meist über den Wolken zurücklegen. Nach den Flügen der Vortage wurden die Augen bei der Vorhersage für Sonntag den 25. Februar noch größer, denn es versprach ein sehr guter Tag zu werden. Maximilian Schäfer hatte sich mit dem Prototypen des Schempp- Hirth Quintus angekündigt, um mit unseren Piloten Jan-Lucas Aberle und Chris Hiller, welche in unserem Duo Discus flogen von Poltringen aus zu starten.

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Mitgliederversammlung des FSVH: Neue Halle bringt enorme Erleichterungen mit sich

Herrenberg: Roland Herold wurde als erster Vorsitzender im Amt bestätigt, ebenso die beiden Ausschussmitglieder Wolfgang Nagel und Tobias Diebold.

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„Die Mitglieder sind in der vergangenen Saison viel geflogen. Unser Ziel, mehr als 1000 Stunden im Motorflug zu fliegen, haben wir erreicht. Wir sind unfallfrei geflogen, das ist dabei das Wichtigste.“, so Roland Herold, erster Vorsitzender des Flugsportvereins in seiner Eröffnungsrede der jährlichen Mitgliederversammlung. Der Verein hat 305 Mitglieder, unter ihnen die Ehrenmitglieder Ulf Meerbold sowie Rolf und Hilde Benz. Die Motorflieger waren 1021 Stunden in der Luft, was einer Steigerung von 15% entspricht, die Segelflieger 1167 Stunden und damit 5% mehr als im Jahr zuvor. „Flugsport lebt vom Mitmachen. Unsere Mitglieder haben viel gearbeitet und 6240 Stunden ehrenamtlich geleistet. Dazu kommen noch die vielen nicht erfassten Stunden“, berichtet Herold.

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Ballonfahrer tagten in Herrenberg

50 Ballonfahrer trafen sich in der Alten Turnhalle zu ihrer jährlich stattfindenden Ballonkonferenz vor Beginn der Fahrtensaison.

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1051 Heißluftballone sind zum 31.12.17 in Deutschland registriert. Diese Zahl ist seit 2001 leicht rückläufig. Behandelt wurden Fragen der Versicherung von Ballonen und Funktionsträgern, sowie Änderung im Ausbildungswesen und im Luftrecht. Der neue Prüfungskatalog für die Ballonfahrer-Theorieprüfung soll auf der AERO Messe im April in Friedrichshafen vorgestellt werden. Klaus Hartmann berichtete aus der vom deutschen Freiballonsportverband hierzu eingerichteten Arbeitsgruppe „Luftrecht“. Helmut Montag (früher Deutsche Flugsicherung Stuttgart) brachte den Ballonfahrern die bundesweiten Neuerungen im Flugsicherungsbereich nahe.

Termine

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