Mit der BW3 auf dem Hahnweide Wettbewerb

Unser Fluglehrer Chris Hiller nimmt aktuell mit seinem Förderflugzeug (BW3) am internationalen Segelflug-Wettbewerb auf der Hahnweide teil.

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Chris startet mit dem Discus 2b des SBW-Fördervereins (BW3) in der Standardklasse, insgesamt sind es über 100 Teilnehmer in 5 Klassen.
Der Wettbewerb kann per Ticker hier verfolgt werden: http://www.wettbewerb.wolf-hirth.de/index.php

Wir wünschen ihm viel Spaß, tolle Flüge und eine gute Platzierung.

Mit der BW3 nach Südfrankreich - aus einem gemütlich geplanten Urlaub wird ein super Start in die Saison

Vom 25. März bis zum 11. April war Chris Hiller (FSV Herrenberg) mit dem Discus 2b (BW3) des SBW-Fördervereins in Puimoisson.

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Gemeinsam mit Clemens Pape (FSV Unterjesingen) und Moritz Althaus (AC Nastätten) konnte jeder an 12 Flugtagen über 80 Flugstunden sammeln. Dabei waren bei super Wetter Flüge mit Strecken von über 700 km möglich, welche unter anderem zum Mont Bégo, dem Mont Ventoux, über Grenoble und bis hinter den Mont Blanc führten. Bei der Routenplanung bekamen die noch wenig Alpenflug erfahrenen Junioren unter anderem Unterstützung von Markus Barrois und Uli Gmelin, die gerade mit den Sportsoldaten vor Ort waren. Sichtlich begeistert berichtet Chris: “Mit einem so großen fliegerischen Fortschritt und so langen Flügen habe ich zu Beginn des Urlaubs nicht gerechnet. Aber wenn es mal läuft, dann kann man es ja auch mal krachen lassen.”

Weitere Bilder und Links zu den Videos:

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Winterpause der Segelflieger offiziell beendet

Seit dem 11. März hat das lange Warten der Herrenberger Segelflieger endlich ein Ende. Nach viermonatiger Pause geht es nun endlich wieder in die Luft.

Saisonbeginn

Während der vier Monate wurden die insgesamt elf Segelflugzeuge des Vereins für die neue Saison fit gemacht. Dazu gehört neben der Wartung auch das Putzen und Polieren um jedes Quäntchen Leistung aus den Flugzeugen zu holen.

Das erste Saisonwochenende bot insgesamt erstaunlich gutes Flugwetter. Während am Samstag noch 37 Minuten für den Thermikkönig reichten, mussten am Sonntag bereits drei Stunden und vierzehn Minuten am Stück geflogen werden. Somit lässt sich von einem ordentlichen Saisonauftakt sprechen, der Lust auf mehr macht.

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Ammerbucher Segelflieger treten Reise nach Südfrankreich an

In dieser Woche beginnt für die beiden Segelflugpiloten Clemens (24) und Chris (24) ein etwas anderer Urlaub. Sie Fahren mit ihren Flugzeugen für zwei Wochen in die französischen Seealpen um dort bereits früh im Jahr bei hoffentlich gutem Wetter schöne Stunden in der Luft zu verbringen.

Puimoisson

Die Provence ist bei Segelfliegern sehr beliebt. Wenn der Wind die Bergketten anbläst, lassen sich mit den Seglern nämlich auch ohne viel in der Thermik zu kreisen einige Kilometer zurücklegen. Doch das Gelände ist nichts für ungeübte Piloten. Oft gibt es unlandbare Gegenden, starke Turbulenzen und mit zunehmender Höhe muss man sich auch mit der ausreichenden Sauerstoffversorgung beschäftigen.

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Junioren schnuppern Höhenluft im Schwarzwald

Eigentlich ist die Saison für die Segelflieger schon vorbei. Doch gerade im Winter entwickeln sich häufig Wetterlagen in denen sogenannte Leewellen die Segelflieger in schwindelerregende Höhen tragen.

WelleSchwarzwald

Solche Leewellen entstehen, wenn kräftiger Wind über ein Gebirge bläst und dadurch die Luft zum Schwingen anregt. Da sie dabei eine wellenförmige Bewegung macht, in der sie sich nach unten und wenig später wieder nach oben bewegt nennt man dieses Phänomen aufgrund seiner Form auch „Welle“. Für Segelflieger ist dies sehr interessant, da die motorlosen Flugzeuge in der aufsteigenden Luft Höhe gewinnen können.

Erst vergangenen Montag (den 28. November) entwickelte sich wieder eine solche Wetterlage. Bei eisigem Ostwind ließen es sich die Juniorpiloten Chris Hiller (FSV-Herrenberg) und Clemens Pape (FSV-Unterjesingen) nicht nehmen die Gunst ihres Studentenlebens zu nutzen und zu einem Wellenflug auf zu brechen.

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Deutsche Meisterschaft der Junioren im Segelflug in Marpingen

Vom 30. Juli bis zum 12. August fanden auf dem Segelfluggelände in Marpingen die Deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren statt. Insgesamt gingen 39 Pilotinnen und Piloten in der Club- und 32 in der Standardklasse an den Start. Unter den 17 Teilnehmern aus Baden-Württemberg trat auch Chris Hiller vom FSV Herrenberg die Reise in das Saarland an. Mit der LS8 vom Verein startete ehr in der Standardklasse.

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Gleich am ersten Wertungstag konnten sich die hoch motivierten Piloten bei guten Bedingungen auf die erste große Aufgabe freuen, die weit über die Landesgrenzen des kleinen Saarlands hinausging. Mit einer Wertungsstrecke von 302 km in der Club- und 466 km in der Standardklasse leider wohl etwas zu weit. Nur ein Drittel der in Marpingen gestarteten Segelflugzeuge gelang auch wieder den Heimweg. Der Rest, darunter auch Chris, mussten unter vollkommen bedecktem Himmel eine Außenlandung auf einem Feld machen. Die Wetterbedingungen wurden in den Folgetagen leider so schlecht, dass erst einmal drei Tage nicht geflogen werden konnte. Auch danach blieben die Aufgaben für das Wetter sehr anspruchsvoll. So wurden im Durchschnitt vier von zehn Flügen mit einer Außenlandung beendet.

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Rennsemmel gecheckt und geleckt

Nur noch wenige Tage sind es bis zur Deutschen Meisterschaft der Junioren im Segelfliegen. Damit ist es für Chris Hiller (23) vom Flugsportverein Herrenberg e.V. an der Zeit wieder einige Stunden in der Werkstatt zu verbringen um sein Wettbewerbsflugzeug noch einmal ordentlich durch zu checken und für das gute Gewissen auf Hochglanz zu polieren.

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Dabei stehen neben der Sauberkeit, dem Reifendruck und der Schmierung auch die Funktionalität der Instrumente sowie die Aktualisierung des Navigationsrechners auf der To-Do-Liste. Außerdem checkt man so vorab schon mal ob man die richtige Sitzeinstellung hat um alle Instrumente und Hebel gut zu bedienen und an alles gedacht hat.

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Segelfluglager in Klix / Oberlausitz

In einem günstigen Wetterfenster waren Gerald Link und Dieter Kimmelmann vom Flugsportverein Herrenberg (FSVH) mit zwei Segelflugzeugen vom 2.7. für eine Woche  in Klix bei Bautzen. Die weite Anfahrt hat sich gelohnt, sie wurden mit drei tollen Flugtagen belohnt.

 Das ehemalige DDR Segelflugleistungszentrum mit seinem großen Flugplatz und der guten Infrastruktur ist ein idealer Startpunkt für ausgedehnte Streckenflüge.

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So fliegt man über die Oberlausitz mit seinen vielen alten und neu entstandenen Seen aus ehemaligen Tagebaugruben, sowie die riesigen aktiven Braunkohle Abbaugebiete und ausgedehnten Kiefernwälder. Es geht aber auch nach Osten bis in das polnisch – tschechische Riesengebirge, das mit der Schneekoppe (1603m) als höchstem Berg nicht wirklich „riesig“ ist.

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Ferienspaß: Der Traum vom Fliegen

An drei Nachmittagen erfährst du eine Menge über Flugzeuge, Triebwerke, und Aerodynamik. Um die kleinen Theorieeinheiten aufzulockern und den Hintergrund zu veranschaulichen, basteln wir einen Gleiter, den wir gemeinsam einfliegen werden. Außerdem schauen wir uns in der Werkstatt ein Segelflugzeug im Detail an. Am Samstag steigen wir auf dem Poltringer Flugplatz, in einem Segelflug, tatsächlich in die Luft. Als Abschluss gibt es nach dem Fliegen ein gemeinsames Mittagessen. Für unvergessliche Eindrücke und eine Menge Spaß ist also gesorgt!

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Herrenberger Segelflieger über den Alpen

Die Segelflieger des FSV Herrenberg nutzten das herrliche Sommerwetter für tolle Flüge in den Bergen. In der Zeit vom 20. – 24. Juni waren sie mit den Fliegerkameraden aus Böblingen und Unterjesingen auf einem Fluglager in Kempten im Allgäu.

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„Durch die große Hitze konnte im motorlosen Flug bis auf eine Höhe von 4.200 Meter gestiegen werden“, berichtet Gerolf Häußler von seinen Flügen. Kempten war für die Alpenflüge die ideale Ausgangslage. Vom Allgäu ist man über das Kleinwalsertal sofort im Lechtal. Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Sprung ins Inntal. Hier konnte dann weiter Richtung Engadin (Schweiz) geflogen werden.

 „So eine tolle Sicht mit über 100km habe ich in den Alpen selten erlebt“, schwärmt Rainer Braitmaier. Für Max Ruth waren die Flüge in den Bergen Neuland. Er teilte sich mit dem erfahrenen Bergflieger Rainer Braitmaier das doppelsitzige Hochleistungsflugzeug vom Typ Duo Discus. „Die grünen Berghänge mit den zahlreichen Almen und Kühen, die vielen Bergseen und die schneeweißen Berggipfel werde ich vermissen“, berichtet der 26-jährige.

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Termine

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