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Neuigkeiten

Chris Hiller vom Flugsportverein Herrenberg e.V. landet bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Grabenstetten unter den Top Ten

Alle zwei Jahre messen sich die besten Nachwuchspiloten im Wettbewerbssegelflug bei einer zweiwöchigen Meisterschaft. In diesem Jahr fand sie auf dem Fluggelände Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb bei Bad Urach statt. Chris ging mit dem Segler des Typs „Discus 2b“ des SBW Fördervereins in der Standardklasse an den Start.

grabenstetten klein

Segelflugwettbewerb – Das bedeutet, dass an jedem Morgen ab 8 Uhr die Segelflugzeuge von den Piloten und deren Helfern aufgebaut und in die Startaufstellung gestellt werden. Die Aufstellung wird von der Wettbewerbsleitung vorgegeben und wechselt nach jedem Wertungstag. Somit herrschen für alle Teilnehmer faire Bedingungen. Um 10 Uhr treffen sich dann alle zum Briefing in der großen Halle der Fliegergruppe Grabenstetten. Hier wird zunächst der Vortag nachbesprochen, auf sicherheitsrelevante Dinge hingewiesen und die Ehrung der Tagessieger durgeführt. Anschließend bekommt Hobbymeteorologe Kurt Sautter das Wort und erläutert den Teilnehmern die aktuelle Wetterlage. Dabei gibt er vor allem Wichtige Hinweise zur Wolken und Thermikentwicklung oder auch Unwetterwarnungen bei zu erwartenden starken Niederschlägen oder gar Gewittern. Der Sportleiter Marc Schneider verkündet im Anschluss die Tagesaufgabe und Startbereitschaft zu welcher jeder Pilot abflugbereit bei seinem Flugzeug sein soll.

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Junioren-Weltmeisterschaft im Freiflug in Bulgarien - Deutsches F1B-Team erfolgreich

Mit einem dritten Platz in der Mannschaftswertung F1B kehrten die deutschen Junioren von der FAI-Weltmeisterschaft im Freiflug von Bulgarien zurück.

Modellflug

In der Einzelwertung erreichte jedes der Teammitglieder in einem der sieben Wertungsflüge nicht die Maximalzeit, aber die konstante Leistung zahlte sich in der Teamwertung aus. Tabea Wiesiolek wurde achte, Anna Wiesiolek 13. (beide FSV Herrenberg) und Sebastian Jäckel (SN) 19. Neuer Junioren-Weltmeister ist Karl Mannik aus Lettland, die Mannschaftswertung ging an Russland. F1B-Freiflugmodelle haben etwa 180 cm Spannweite, wiegen 230 g und steigen von 30 g Gummi angetrieben auf bis zu 100 m. Es gilt, eine möglichst lange Flugzeit zu erreichen. Insgesamt waren in 3 Klassen 91 Junioren aus 16 Ländern bei der Weltmeisterschaft in Bulgarien am Start.

Tobias Diebold beim Klippeneck Segelflug-Jubiläums-Wettbewerb auf dem Treppchen

In der ersten Woche der Sommerferien fand erneut der Segelflug-Wettbewerb auf dem Klippeneck statt – in diesem Jahr bereits zum 50. Mal. Der Herrenberger Pilot Tobias Diebold konnte dabei in der stark besetzten 18m Klasse einen hervoragenden 3. Platz erfliegen.

Klippeneck2018 klein

An sieben von acht möglichen Wertungstagen wurden den knapp 100 Piloten auf dem Klippeneck je nach Wetterlage unterschiedliche Aufgaben gestellt. Dabei galt es Strecken zwischen 200 und 600 km zu verschiedenen Wendepunkten im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb, im Odenwald oder auch bis nach Regensburg möglichst schnell abzufliegen. In der hart umkämpften 18m- Klasse, d.h. mit einsitzigen Segelflugzeugen bis 18m Spannweite, konnte der Herrenberger Fluglehrer Tobias Diebold dabei mit dem vereinseigenen Ventus 2cxT mit konstant guten Platzierungen im vorderen Bereich einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung erreichen.

In der Doppelsitzerklasse erreichten Dieter Höckh und Holger Ankert, beide ebenfalls beim Flugsportverein Herrenberg aktiv, mit dem DuoDiscus den 8. Platz. Eine bessere Platzierung wurde durch eine Außenlandung auf einer Wiese am 5. Wertungstag verhindert. Ein Abtrocknen der Luft und somit schlechtere Thermik verhinderte an diesem Tag den Weiterflug auf die Schwäbische Alb und die Aufgabe konnte nicht beendet werden. Die beiden wurden anschließend von ihrem Rückholer-Team mit dem Anhänger wieder zum Klippeneck zurückgebracht.

Seit über 20 Jahren nehmen die Piloten vom Flugsportverein Herrenberg regelmäßig am Klippeneck-Wettbewerb teil und unterstützen zusätzlich noch mit einer Schlepp-Motormaschine. Um nämlich die knapp 100 Segelflugzeuge alle zeitnah in die Luft zu bekommen und so für faire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen sind bis zu zehn Motorflugzeuge notwendig, die die Segler in die Luft ziehen. Martin Nuoffer und Martin Heinrich haben hier zum wiederholten Male mit der vereinseigenen Schleppmaschine Robin unterstützt.

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