Ferienspaß: Der Traum vom Fliegen

An drei Nachmittagen erfährst du eine Menge über Flugzeuge, Triebwerke, und Aerodynamik. Um die kleinen Theorieeinheiten aufzulockern und den Hintergrund zu veranschaulichen, basteln wir einen Gleiter, den wir gemeinsam einfliegen werden. Außerdem schauen wir uns in der Werkstatt ein Segelflugzeug im Detail an. Am Samstag steigen wir auf dem Poltringer Flugplatz, in einem Segelflug, tatsächlich in die Luft. Als Abschluss gibt es nach dem Fliegen ein gemeinsames Mittagessen. Für unvergessliche Eindrücke und eine Menge Spaß ist also gesorgt!

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Herrenberger Segelflieger über den Alpen

Die Segelflieger des FSV Herrenberg nutzten das herrliche Sommerwetter für tolle Flüge in den Bergen. In der Zeit vom 20. – 24. Juni waren sie mit den Fliegerkameraden aus Böblingen und Unterjesingen auf einem Fluglager in Kempten im Allgäu.

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„Durch die große Hitze konnte im motorlosen Flug bis auf eine Höhe von 4.200 Meter gestiegen werden“, berichtet Gerolf Häußler von seinen Flügen. Kempten war für die Alpenflüge die ideale Ausgangslage. Vom Allgäu ist man über das Kleinwalsertal sofort im Lechtal. Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Sprung ins Inntal. Hier konnte dann weiter Richtung Engadin (Schweiz) geflogen werden.

 „So eine tolle Sicht mit über 100km habe ich in den Alpen selten erlebt“, schwärmt Rainer Braitmaier. Für Max Ruth waren die Flüge in den Bergen Neuland. Er teilte sich mit dem erfahrenen Bergflieger Rainer Braitmaier das doppelsitzige Hochleistungsflugzeug vom Typ Duo Discus. „Die grünen Berghänge mit den zahlreichen Almen und Kühen, die vielen Bergseen und die schneeweißen Berggipfel werde ich vermissen“, berichtet der 26-jährige.

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Pfingstfluglager in Poltringen

Während des Pfingstfluglagers vom Flugsportverein Herrenberg (FSVH) auf dem Flugplatz Poltringen konnten sich die Segelflugpiloten Chris Hiller (23) und Peter Warnecke (18) über einen langen Team-Überlandlug freuen.

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Per Windenstart hoben die Beiden um 10:45 Uhr am 20.05.16 in den Segelflugzeugen Discus 2cT und Discus CS vom heimischen Flugplatz ab. Sie flogen Richtung Villingen-Schwenningen und von dort aus die gesamte Alb hinauf bis östlich von Heidenheim an der Brenz, ehe die Scheinpiloten sich wieder auf den Heimweg machten. Chris Hiller flog eine Strecke von 441 km in knapp 6:30 h und war damit etwa eine Stunde länger unterwegs als Peter Warnecke, der es auf 377 km brachte.

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Es regnet 1000-Kilometer-Flüge im Trainingslager des Landeskaders

Das Trainingslager des Baden-Württembergischen D-Kaders fand dieses Jahr vom 30. April bis zum 7. Mai auf dem Flugplatz Neresheim statt. Von der Schwäbischen Alb aus konnte an insgesamt sieben Tagen bei sehr guten thermischen Wetterlagen geflogen werden.

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Dabei wird der 4. Mai sicherlich in die Geschichtsbücher eingehen. An diesem Tag gelang Chris Hiller vom Flugsportverein Herrenberg (FSVH) und drei weiteren Junioren ihr jeweils erster Flug mit einer zurückgelegten Strecke von über 1000 Kilometern.

„Der Beginn dieses über zehn stündigen Fluges war allerdings alles andere als einfach“, berichtet Chris. „Schon kurz nach dem Abflug in Neresheim bin ich über der Schwäbischen Alb so tief gewesen wie ich es eigentlich nicht geplant hatte und auch die Thermik habe ich nicht so gut getroffen wie einige meiner Fliegerkollegen.

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Segelflieger Chris Hiller absolviert 800 Kilometer langen Flug

Der 22-jährige Segelflieger Chris Hiller vom Flugsportverein Herrenberg konnte Mitte April ein seltenes Ereignis feiern: Er legte im Segelflugzeug Discus 2cT eine Strecke von über 800 km zurück. Chris Hiller flog dabei über die Schwäbische Alb bis kurz vor Regensburg und über den Südschwarzwald wieder zum "Heimatflughafen" in Poltringen zurück.

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Termine

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